Bundestagskandidat Niko Gräfrath in Neunkirchen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie angekündigt stand am vergangenen Montag unser Bundestagskandidat Niko Gräfrath aus Much in der Gaststätte „Ännchen“ in Neunkirchen zur Diskussion mit Wählern zur Verfügung. Unter dem Motto „auf ein Kölsch mit Niko!“ entspann sich eine lebhafte Unterhaltung in angenehmer Atmosphäre zwischen Niko Gräfrath, Gästen und Parteifreunden. Natürlich war die verhärtete Diskussion im Bundestag zum Gesetzentwurf „Zustrombegrenzungsgesetz“ zur Sprache. Zu schade, dass weder Rot-Grün noch die CDU bereit waren, den Gesetzentwurf im Ausschuss noch einmal zu beraten und in der letzten Sitzung des Bundestags vor der Wahl (11.02.) noch einmal zur Abstimmung zu bringen. Die Anwesenden waren sich einig: diese Kompromisslosigkeit hatte nur einen Gewinner, nämlich die AfD. Damit war das Gegenteil dessen erreicht, was der Gesetzentwurf eigentlich bewirken sollte, nämlich die Handlungsfähigkeit der demokratischen Parteien zu beweisen.

Niko Gräfrath hat in seinem Wahlkampf ja mit Wählern aller Altersgruppen und sozialen Schichten Gespräche geführt. Im Wesentlichen interessieren das Wahlvolk meist dieselben Lösungsvorschläge der Freien Demokraten zu Migration, Wirtschaft, Energiepolitik usw. Niko Gräfrath betonte, dass die jungen Leute auffallend mehr Interesse an den liberalen Vorschlägen zur Alterssicherung zeigten, als ältere Menschen. Kein Wunder, denn die interessierten jungen Leute haben längst erkannt, dass sie im bisherigen Rentensystem keine Chance haben, ihren Lebensstandard im Ruhestand halten zu können. Die Absicht der FDP, eine Aktienbasierte zweite Säule der Alterssicherung aufzubauen, fand großes Interesse und viel Zustimmung bei der Jugend. Es ist höchste Zeit, nach diesem Konzept zu handeln, die Jugend hat es verstanden!

Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Wochenende.